<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Étoiles Terrestres</title>
	<atom:link href="https://etoiles-terrestres.fr/de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://etoiles-terrestres.fr/de/</link>
	<description>Verre et cristal, explorez la plus scintillante des constellations.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 11:46:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://etoiles-terrestres.fr/wp-content/uploads/2019/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Étoiles Terrestres</title>
	<link>https://etoiles-terrestres.fr/de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kristallisation</title>
		<link>https://etoiles-terrestres.fr/de/kristallisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne-Céline Desaleux]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://etoiles-terrestres.fr/?p=3802</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausstellung &#8211; Ein Blick auf 15 Jahre Lalique Art Das Lalique-Museum befindet sich im Elsass, in jenem Dorf, in dem sich auch die Manufaktur befindet – der einzige Produktionsstandort für Kristall der Marke. Jedes Jahr stellt es in seiner Sommerausstellung ein neues Thema in den Mittelpunkt, um die chronologische Darstellung in den Dauerausstellungen (vom Jugendstil-Schmuck [&#8230;]</p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/kristallisation/">Kristallisation</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausstellung &#8211; Ein Blick auf 15 Jahre Lalique Art</h4>
<p>Das Lalique-Museum befindet sich im Elsass, in jenem Dorf, in dem sich auch die Manufaktur befindet – der einzige Produktionsstandort für Kristall der Marke. Jedes Jahr stellt es in seiner Sommerausstellung ein neues Thema in den Mittelpunkt, um die chronologische Darstellung in den Dauerausstellungen (vom Jugendstil-Schmuck über Art-déco-Glas und Parfümflakons bis hin zum heutigen Kristall) zu ergänzen.</p>
<p>Zur Feier des 15-jährigen Bestehens von Lalique Art bietet die Ausstellung Kristallisation mit einem Blick auf die Werke und ihre künstlerische Entstehungsgeschichte eine Retrospektive dieser außerordentlichen Kooperationen. Sie erkundet auch das Universum und den Werdegang der Künstler, gibt Einblicke in den direkten und fruchtbaren Dialog mit den – häufig mit enormen technischen Herausforderungen konfrontierten – Mitarbeiterteams von Lalique und zeigt, wie sich diese beiden Welten aufeinander einstimmen, aufeinander reagieren, sich gegenseitig stärken und bereichern.<br />
René Lalique, der vom Kreateur avantgardistischer Schmuckstücke zum Großmeister des Art-déco-Glases wurde, betrachtete das Glas als einen wunderbaren Werkstoff. Die Schmelzbarkeit von Glas, seine Formbarkeit und auch seine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit, wenn es in ausreichender Masse verfestigt ist, die Tatsache, dass es in Formen gepresst, gefärbt, irisiert, opak oder durchscheinend, rau oder matt bearbeitet oder poliert werden kann; der bezaubernde Aspekt, der dank des Spiels der Reflexe und Transparenzen erzielt werden kann; die Besonderheit, die es in den Händen dessen, der sich seiner zu bedienen weiß, hat, nämlich gleichzeitig das empfindlichste der edlen Materialien und der flexibelste Werkstoff zu sein, macht Glas zu einer unvergleichlichen materiellen Triebfeder in den Händen eines begnadeten Künstlers und bietet dessen Fantasie und Talent einen beinahe grenzenlosen Arbeits- und Entdeckungsspielraum.</p>
<p>René Lalique war ein Verfechter einer Demokratisierung des Zugangs zur Kunst mit Objekten für den Tisch und die Dekoration des Hauses, die er in seinem Katalog anbot, aber er schuf auch Kunstwerke. Für die Realisierung dieser Einzelstücke oder kleinen Serien verwendete er das so genannte Wachsausschmelzverfahren. Die so entstandenen, wertvollen, faszinierenden und seltenen Werke sind heute besonders begehrt.</p>
<p>Ganz im Geiste des Gründers des Unternehmens hat Lalique Art für die Edition außergewöhnlicher Werke diese ausgefeilte Technik wieder aufgenommen, setzt aber gleichzeitig auch das Blas- und Formverfahren ein. Indem Lalique Art sein Know-how in den Dienst großer Namen der modernen und zeitgenössischen Kunst stellt, wird so das zukunftsweisende Erbe René Laliques fortgeführt. Jede Kooperation wird zu einem Raum des Dialogs zwischen einem Werkstoff mit unbegrenzten Möglichkeiten und einzigartigen kreativen Welten, in denen das Glas mal zu Skulptur, Licht, sensibler Oberfläche oder intimer Architektur wird. Lalique Art nimmt seine Rolle als Editeur und Vermittler wahr und trägt so zum Fortbestand des Fachwissens der Glasmacher bei und zu seiner Erneuerung durch Werke, die herausragende technische Leistungen und künstlerische Ambitionen miteinander verbinden.</p>
<p>Liste der Künstler / Stiftungen / Rechtsnachfolger, mit denen Lalique Art zusammengearbeitet hat und die in der Ausstellung vorgestellt werden:<br />
Yves Klein<br />
Rembrandt Bugatti<br />
Damien Hirst<br />
Mario Botta<br />
Zaha Hadid<br />
Terry Rodgers<br />
Elizabeth de Portzamparc<br />
Nic Fiddian-Green<br />
James Turrell<br />
René Magritte<br />
Rudy Ricciotti<br />
Fang Lijun</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ausstellung vom 12. Juni bis 1. November</em><br />
<em>Das Museum ist bis zum 30. September täglich von 9:30 bis 18:30 Uhr geöffnet, danach dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr.</em><br />
<em>Der Eintritt ist im Museumseintritt enthalten. 9,50 € pro Person (Vollpreis)</em></p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/kristallisation/">Kristallisation</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lalique und die Liebe</title>
		<link>https://etoiles-terrestres.fr/de/lalique-und-die-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne-Céline Desaleux]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://etoiles-terrestres.fr/?p=1403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sag es mit blumen Glauben Sie mir, nichts anderes hätte mir mehr Freude bereiten können, als diese derart hübschen Blumen, die mir so viele gute Gedanken von Ihnen zu überbringen scheinen, so viele Erinnerungen, die mir lieb und teuer sind. Dies schreibt Alice Ledru am 4. April 1890 an René Lalique. Es ist bekannt, dass [&#8230;]</p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/lalique-und-die-liebe/">Lalique und die Liebe</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sag es mit blumen</h3>
<p><em>Glauben Sie mir, nichts anderes hätte mir mehr Freude bereiten können, als diese derart hübschen Blumen, die mir so viele gute Gedanken von Ihnen zu überbringen scheinen, so viele Erinnerungen, die mir lieb und teuer sind. </em></p>
<p>Dies schreibt Alice Ledru am 4. April 1890 an René Lalique. Es ist bekannt, dass sie seine Geliebte, seine Muse, die Mutter zweier seiner Kinder war, und schließlich im Jahr 1902 seine Gattin wurde. Der Künstler hat für sie eine Gürtelschnalle namens „Pavot“ (Mohnblume) geschaffen, und ihr Profil diente ihm als Inspiration für mehrere Schmuckstücke. Während René Lalique nur wenige Objekte für ihm nahestehende Personen ausführte, war die Flora &#8211;  die er bereits seit Kindestagen vielfach zeichnete &#8211; für ihn und seine Nachfolger eine unerschöpfliche Ideenquelle.</p>
<p>Blumen werden verschenkt, um Freude zu bereiten, zu trösten, seine Bewunderung zum Ausdruck zu bringen&#8230; Jenseits des kindischen Abzählreims mit dem Gänseblümchen, bei dem ein Blütenblatt nach dem anderen ausgerupft wird, mit der Frage, ob unser Schwarm uns liebt, können die Blumen zu einer wahrhaftigen Sprache werden. Wir nehmen Sie zu deren Entdeckung auf eine Reise durch die Werke Laliques mit &#8230;</p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/lalique-und-die-liebe/">Lalique und die Liebe</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>L’avant monde (&#8216;Vor Entstehung der Welt&#8217;), eine Ausstellung von Dominique Ghesquière</title>
		<link>https://etoiles-terrestres.fr/de/dominique-ghesquiere-avant-monde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne-Céline Desaleux]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 16:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[dominique ghesquière]]></category>
		<category><![CDATA[exposition]]></category>
		<category><![CDATA[musée du cristal]]></category>
		<category><![CDATA[photographie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://etoiles-terrestres.fr/dominique-ghesquiere-avant-monde/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Sprung in die Herkunft der Materialien des Kristalls ist das, was Dominique Ghesquière während seiner Einzelausstellung im Kristallmuseum La Grande Place in St. Louis vorschlägt.</p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/dominique-ghesquiere-avant-monde/">L’avant monde (&#8216;Vor Entstehung der Welt&#8217;), eine Ausstellung von Dominique Ghesquière</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>,Nichts geht verloren, nichts wird geschaffen, alles verwandelt sich&#8217;</h3>
<p>Für seine Ausstellung im Ausstellungsbereich ,La Grande Place&#8217;, musée du cristal Saint-Louis&#8217; bietet der Künstler ein Eintauchen in die Ursprünge der Bestandteile des Bleikristalls, bevor sie im Zuge der Produktion verwandelt werden. Eingereiht in den szenografischen Parcours der Kristallobjekte präsentiert uns Dominique Ghesquière Elemente wie Farnkraut (dessen Asche zur Gewinnung oder Bildung von Kalium benötigt wird), Wald, Wasser und Feuer… als würden diese plötzlich dem Gedächtnis des Kristalls entspringen, um ihre notwendige Existenz zu behaupten.</p>
<p>Hier teilen sich diese Materialien nicht den Ausstellungsraum mit dem Besucher, sondern bieten sich dem Blick hinter Vitrinen im Geiste eines Vivariums dar, wie das Kristall, dessen Ursprung sie symbolisieren. Über eine rein haptische Beziehung hinaus lädt diese für den Künstler ungewöhnliche Stellung im Raum den Blick ein, von einer Skulptur zur nächsten zu wandern, um die Kraft der Natur hinter all den in der an das Museum angrenzenden Manufaktur ablaufenden Arbeitsschritten stärker zu spüren.</p>
<p>Der Lavoisier zugeschriebenen Maxime zufolge <em>&#8220;Nichts geht verloren, nichts wird geschaffen, alles verwandelt sich&#8221;</em> offenbaren die Installationen von Dominique Ghesquière im reinsten Land art-Stil die ganze stoffliche und territoriale Dimension des Kristalls in einer gleichermaßen archäologischen, filigranen und lyrischen Geste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8220;L’héritage des secrets&#8221; (&#8216;Vermächtnis der Geheimnisse&#8217;) &#8211; ein Zyklus dreier Sonderausstellungen</h3>
<p>Geben wir uns einen Moment der Vorstellung hin, dass all die Karaffen, Vasen, Briefbeschwerer aus Millefioriglas, die in den Regalen des Ausstellungsareals &#8220;La Grande Place, musée du cristal Saint-Louis&#8221; funkeln, Produkte der Zauberei, der Wahrsagung oder der Hexenkunst seien. Sie wären also die archäologischen Zeugnisse altertümlicher Rituale, deren Ursprung und Geheimnis wir ergründen müssten, und drei Künstler würden uns nacheinander eine poetische Auflösung des Rätsels anbieten, die jeweils in neue Rätsel münden…</p>
<p>Das Vermächtnis der Geheimnisse (&#8216;L’héritage des secrets&#8217;) ist eine Abfolge von drei persönlichen Ausstellungen, die den historischen, architektonischen und ästhetischen, technischen und menschlichen Hintergrund mehrerer Jahrhunderte Glaskunst im Rückblick beleuchten. Im geschäftigen Treiben der angrenzenden Werkstätten werden die Kunstgriffe und Fertigkeiten von Generation an Generation in einer lange Jahre währenden Initiation weitergegeben. Die eingeladenen Künstler lassen die einzigartige Welt der Bleikristallkunst auf sich wirken und schaffen Werke, in denen diese Welt durch Brechung von Sinn und Bedeutung nachklingt, genau wie das Kristall hindurchscheinendes Licht bricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Ausstellungsprogramm im Ausstellungsareal &#8220;La Grande Place, musée du cristal Saint-Louis&#8221;</h3>
<p>Mit dieser persönlichen Ausstellung des Künstlers Dominique Ghesquière setzt die Stiftung der Firma Hermès ihr Programm mit Sonderausstellungen im Ausstellungsareal &#8221;La Grande Place, musée du cristal Saint-Louis&#8221; fort; dieses Programm reiht sich in das Ausstellungsprogramm an ihren eigenen Produktionsstätten (Brüssel, Singapur, Seoul, Tokio) und in Zusammenarbeit mit anderen Museumseinrichtungen &#8220;Formes simples&#8221; (&#8216;Einfache Formen&#8217;) im Centre Pompidou-Metz, &#8220;L’Esprit du Bauhaus&#8221; (Der Geist der Bauhaus-Bewegung) im Kunstgewerbemuseum MAD von Paris) ein.</p>
<p>Jedes Jahr organisiert die Stiftung dort zwei Ausstellungen im Zeichen der zeitgenössischen Schöpfung, betrachtet durch das Prisma ihres Know hows. Die thematischen Ausstellungen werden in Zusammenarbeit mit einer Lothringer Kultureinrichtung und in Partnerschaft mit der Glashütte Cristallerie Saint-Louis als eine Zyklus von drei Sonderausstellungen gestaltet. Nach einem ersten und einem zweiten Zyklus, die jeweils im Centre Pompidou-Metz und im 49 Nord 6 Est – Frac Lothringen (Metz) veranstaltet wurden, vertraut die Stiftung den dritten Zyklus dieses Programms nun dem Centre d’art contemporain (Zentrum für zeitgenössische Kunst) – Synagoge von Delme im Departement Moselle an.</p>
<p>L’article <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/dominique-ghesquiere-avant-monde/">L’avant monde (&#8216;Vor Entstehung der Welt&#8217;), eine Ausstellung von Dominique Ghesquière</a> est apparu en premier sur <a href="https://etoiles-terrestres.fr/de/">Étoiles Terrestres</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
